Was macht einen guten Therapeuten aus?
Ist es die Erfolgsquote? Oder sind es Aussagen von Patienten wie: Man merkt,das sie ihre Therapiemethoden beherrschen;oder: Schade, das die Zeit schon rum ist, dass hat ja so gut getan. Oder sind es Anfragen, ob man noch im Hause tätig ist, sonst bringt man kein Rezept mit....
Es ist wohl von allen etwas. Man sollte als Therapeut sein "Handwerk" schon beherrschen und es auch einsetzen.
Es gibt ja heute eine große Anzahl von Therapien, die Extraverordnungen bedürfen. Für mich stellt sich die Frage, ob alle Therapeuten ihren Patienten immer die aus ihrer Sicht optimale Therapie geben? Als Patient sollte man davon ausgehen können. Ist es aber in der Praxis auch so?
Beispiel: Ein Patient kommt mit einem Rezept für Krankengymnastik wegen einer schmerzhaften Schulter in die Praxis. Der Therapeut, mit Zusatzausbildung Manuelle Therapie, behandelt den Patienten und sagt ihm, daß Manuelle Therapie ihm viel mehr helfen würde als Krankengymnastik. Also soll der Patient beim nächsten mal ein Rezept über manuelle Therapie mitbringen.
Oder als Krankengymnast, ohne die entsprechenden Zusatzausbildungen, sage ich es dem Patienten und verliere ihn dadurch vielleicht und doktere ich weiter an ihm herum?
Ist sicherlich eine Betrachtungsweise und natürlich gehts auch ums liebe Geld. Ein Manuelle- Rezept bringt vielleicht 3 Euro mehr pro Sitzung.
Wenn Patienten zu mir kommen, frage ich sie wo sie Beschwerden haben und beginne dann mit der Therapie. Ich verschwende da keinen Gedanken daran, dass Krankengymnastik verordnet wurde, sondern ich versuche dem Patienten mit all meinen mir zur Verfügung stehenden Fähigkeiten und Fertigkeiten zu helfen. Während der Behandlungszeit bin ich zu 100% nur für den Patienten da. Und die Spüren das.
Auf einer Fortbildung sagte einmal der Kursleiter: Zu 90% kommen die Leute zu dir als Mensch und zum Rest als Therapeut.
Es ist wohl von allen etwas. Man sollte als Therapeut sein "Handwerk" schon beherrschen und es auch einsetzen.
Es gibt ja heute eine große Anzahl von Therapien, die Extraverordnungen bedürfen. Für mich stellt sich die Frage, ob alle Therapeuten ihren Patienten immer die aus ihrer Sicht optimale Therapie geben? Als Patient sollte man davon ausgehen können. Ist es aber in der Praxis auch so?
Beispiel: Ein Patient kommt mit einem Rezept für Krankengymnastik wegen einer schmerzhaften Schulter in die Praxis. Der Therapeut, mit Zusatzausbildung Manuelle Therapie, behandelt den Patienten und sagt ihm, daß Manuelle Therapie ihm viel mehr helfen würde als Krankengymnastik. Also soll der Patient beim nächsten mal ein Rezept über manuelle Therapie mitbringen.
Oder als Krankengymnast, ohne die entsprechenden Zusatzausbildungen, sage ich es dem Patienten und verliere ihn dadurch vielleicht und doktere ich weiter an ihm herum?
Ist sicherlich eine Betrachtungsweise und natürlich gehts auch ums liebe Geld. Ein Manuelle- Rezept bringt vielleicht 3 Euro mehr pro Sitzung.
Wenn Patienten zu mir kommen, frage ich sie wo sie Beschwerden haben und beginne dann mit der Therapie. Ich verschwende da keinen Gedanken daran, dass Krankengymnastik verordnet wurde, sondern ich versuche dem Patienten mit all meinen mir zur Verfügung stehenden Fähigkeiten und Fertigkeiten zu helfen. Während der Behandlungszeit bin ich zu 100% nur für den Patienten da. Und die Spüren das.
Auf einer Fortbildung sagte einmal der Kursleiter: Zu 90% kommen die Leute zu dir als Mensch und zum Rest als Therapeut.
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