Wichtig bei Schulter-Nackenbeschwerden - Pectoralisdehnung(Brustmuskel)
Wer Beschwerden im Schulter-Nackenbereich hat sollte unbedingt auch an die Dehnung der Brustmuskulatur denken. Der Pectoralis (Brustmuskel) zieht unsere Schultern nach vorn, d.h. wir werden im Brustwirbelsäulenbereich immer runder und die Schulter-Nackenmuskulatur muß hart dagegen ankämpfen, daß es uns nicht noch weiter nach vorn zieht. Irgendwann hat sie die Nase voll und sendet Schmerzsignale im Schulter-Nackenbereich bis hin zu Kopfschmerzen. Bevor jemand mit dem Training für die Muskulatur am Rücken beginnt, empfehle ich die Muskeln der Körpervorderseite zu dehnen.
Hier zwei Möglichkeiten.

1.Übung: Ausgangsstellung: seitlich an eine Wand stellen, Abstand der Füße beträgt Armlänge, Hand an die Wand, Finger zeigen zum Rücken.
Aus dieser Position drehen wir unsere rechte Schulter nach vorn, bzw. drehen uns weg von der Hand an der Wand (schöner Reim:-)) soweit, bis ein Dehnreiz in Hand,Arm oder Brustbereich zu spüren ist. 20-30 sec verharren und langsam wieder lösen. Anschließend andere Seite. Ruhig mehrmals wiederholen.
Viele werden bei dieser Übung den ersten Dehnreiz wahrscheinlich schon in der Hand oder im Arm spüren.
Vollkommen normal, weil mit dieser Übung die gesamte Beugerkette gedehnt wird, sprich von den Fingerbeugemuskeln über den Unterarm, Oberarm bis in den Brustbereich hinein.
Wichtig noch, wie bei allen Übungen sollte
auch hier der Rücken gerade gehalten
werden.

2.Übung: Ausgangsstellung: Schrittstellung, ein Unterarm
lehnt an der Sprossenwand (als Alternative geht auch ein Türrahmen), Rücken ist gerade.
Ausführung: mit dem gesamten Körper nach vorn gehen,
bis ein Dehnreiz zu spüren ist. Wieder 20-30 sec. halten
und dann Seite wechseln. Ruhig 3-4 mal wiederholen.

Durch Veränderung der Höhe, in welcher der Unterarm
an der Sprossenwand anliegt, kann man sich die
Position suchen, in welcher der Dehnreiz am stärksten
ist.
Auf dem unteren Bild ist die Übung alternativ an einem
Türdurchbruch (Türrahmen) zu sehen.

Man kann hier auch schön anhand der Falten im Shirt des jungen Mannes sehen, von wo nach wo der Zug geht.
Hier zwei Möglichkeiten.
1.Übung: Ausgangsstellung: seitlich an eine Wand stellen, Abstand der Füße beträgt Armlänge, Hand an die Wand, Finger zeigen zum Rücken.
Aus dieser Position drehen wir unsere rechte Schulter nach vorn, bzw. drehen uns weg von der Hand an der Wand (schöner Reim:-)) soweit, bis ein Dehnreiz in Hand,Arm oder Brustbereich zu spüren ist. 20-30 sec verharren und langsam wieder lösen. Anschließend andere Seite. Ruhig mehrmals wiederholen.
Viele werden bei dieser Übung den ersten Dehnreiz wahrscheinlich schon in der Hand oder im Arm spüren.
Vollkommen normal, weil mit dieser Übung die gesamte Beugerkette gedehnt wird, sprich von den Fingerbeugemuskeln über den Unterarm, Oberarm bis in den Brustbereich hinein.
Wichtig noch, wie bei allen Übungen sollte
auch hier der Rücken gerade gehalten
werden.
2.Übung: Ausgangsstellung: Schrittstellung, ein Unterarm
lehnt an der Sprossenwand (als Alternative geht auch ein Türrahmen), Rücken ist gerade.
Ausführung: mit dem gesamten Körper nach vorn gehen,
bis ein Dehnreiz zu spüren ist. Wieder 20-30 sec. halten
und dann Seite wechseln. Ruhig 3-4 mal wiederholen.
Durch Veränderung der Höhe, in welcher der Unterarm
an der Sprossenwand anliegt, kann man sich die
Position suchen, in welcher der Dehnreiz am stärksten
ist.
Auf dem unteren Bild ist die Übung alternativ an einem
Türdurchbruch (Türrahmen) zu sehen.
Man kann hier auch schön anhand der Falten im Shirt des jungen Mannes sehen, von wo nach wo der Zug geht.
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