Zigaretten ade!
Zigaretten ade! So heißt es bei mir seit der Geburt meines zweiten Sohnes Alexander. Wie es genau dazu kam, kann ich nicht genau sagen. Ich fuhr nach der Geburt nach Hause. In Marne hatte ich noch etwas auf dem Amt zu erledigen und irgendwie kam mir eine Eingebung. Ich suchte mir einen Tabakladen und kaufte mir eine Tabakpfeife mit entsprechendem Zubehör. Und seit diesem Tag rauche ich Pfeife. Von den Zigaretten wegzukommen, war leichter wie gedacht.
Seit ich Pfeife rauche, rauche ich weniger und das Verlangen zu rauchen ist auch nicht mehr so ausgeprägt. Zum Pfeife rauchen braucht man Zeit und Muße. Und wann hat man die schon während der Arbeit? Ich rauche jetzt an einem normalen Arbeitstag so etwa vier Pfeifen, kann auch mal weniger sein.
Also nicht wundern, wenn ihr mich mal so seht:

Seit ich Pfeife rauche, rauche ich weniger und das Verlangen zu rauchen ist auch nicht mehr so ausgeprägt. Zum Pfeife rauchen braucht man Zeit und Muße. Und wann hat man die schon während der Arbeit? Ich rauche jetzt an einem normalen Arbeitstag so etwa vier Pfeifen, kann auch mal weniger sein.
Also nicht wundern, wenn ihr mich mal so seht:

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