Schön, daß es sowas gibt! - CranioSacrale Therapie
Vergangene Woche hatte ich eine neue Patientin zur Krankengymnastik. Ihr Gesichtsausdruck sprühte nicht gerade vor Begeisterung, das war unschwer zu erkennen. Sie kam das erste Mal zu mir. Vorher hatte sie eine Schlickpackung. Ich fragte nach ihren Beschwerden. Sie schilderte mir ihre Probleme liegen im Schulter-Nacken-Bereich. Kopfschmerzen hatte sie auch seit geraumer Zeit und die rechte Schulter war sehr schmerzhaft.
Ich bat sie, sich auf die Behandlungsliege zu legen und begann sie mit CranioSacraler Therapie zu behandeln. Schon nach wenigen Griffen fragte sie, was ich täte. Ich erläuterte ihr einige grundlegenden Sachen der CranioSacralen Therapie. Am Ende der Behandlung fragte ich sie, wie es ihr geht und ob alles ok sei. Sie fasste sich in den Nacken und ein Lächeln kam in ihr Gesicht. Gut, meinte sie. Die ärgsten Beschwerden seien weg und ihr war eine gewisse Erleichterung anzumerken. Sie hatte sich auf langweilige Übungen eingestellt, sagte sie noch bei der Verabschiedung. Da ließ sich dann auch ihr Gesichtsausdruck von vor der Behandlung erklären.
Heute kam sie zur zweiten Behandlung. Auf die obligatorische Frage: Wie gehts? Antwortete sie: gut. Sie hatte nach der ersten Behandlung mit CranioSacaler Therapie das Gefühl gehabt, als seien ihr Zentner von Lasten von den Schultern genommen worden. Sie hatte dann zwar am gleichen Tag noch schmerzende Knie gehabt, als seien diese Lasten nach unten gesackt, doch am nächsten Tag war alles ok. Als ich daraufhin meinte, dann bräuchten wir ja gar nichts mehr machen, war sie aber nicht mit einverstanden. Also rauf auf die Liege und los gings.
Nach der Behandlung war wieder dieses Strahlen in ihrem Gesicht, daß eigentlich schon Lohn genug war.
Beim Verabschieden meinte sie dann noch: Schön, daß es so was gibt! - CranioSacrale Therapie
Ich bat sie, sich auf die Behandlungsliege zu legen und begann sie mit CranioSacraler Therapie zu behandeln. Schon nach wenigen Griffen fragte sie, was ich täte. Ich erläuterte ihr einige grundlegenden Sachen der CranioSacralen Therapie. Am Ende der Behandlung fragte ich sie, wie es ihr geht und ob alles ok sei. Sie fasste sich in den Nacken und ein Lächeln kam in ihr Gesicht. Gut, meinte sie. Die ärgsten Beschwerden seien weg und ihr war eine gewisse Erleichterung anzumerken. Sie hatte sich auf langweilige Übungen eingestellt, sagte sie noch bei der Verabschiedung. Da ließ sich dann auch ihr Gesichtsausdruck von vor der Behandlung erklären.
Heute kam sie zur zweiten Behandlung. Auf die obligatorische Frage: Wie gehts? Antwortete sie: gut. Sie hatte nach der ersten Behandlung mit CranioSacaler Therapie das Gefühl gehabt, als seien ihr Zentner von Lasten von den Schultern genommen worden. Sie hatte dann zwar am gleichen Tag noch schmerzende Knie gehabt, als seien diese Lasten nach unten gesackt, doch am nächsten Tag war alles ok. Als ich daraufhin meinte, dann bräuchten wir ja gar nichts mehr machen, war sie aber nicht mit einverstanden. Also rauf auf die Liege und los gings.
Nach der Behandlung war wieder dieses Strahlen in ihrem Gesicht, daß eigentlich schon Lohn genug war.
Beim Verabschieden meinte sie dann noch: Schön, daß es so was gibt! - CranioSacrale Therapie
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