Deutschland unterliegt Norwegen 0:1
In einem Freundschaftsspiel unterlag die deutsche Fußballnationalmannschaft Norwegen mit 0:1.
Kapitän Michael Ballack brachte es nach dem Spiel auf den Punkt: zu langsam im Spielaufbau, zu viele Fehler, einfach schlecht gespielt. Leider hatte er damit vollkommen Recht. Auch wenn die Norweger sehr tief in ihrer Abwehr standen, so ging es doch im deutschen Angriff alles viel zu langsam und pomadig. Beste Gelegenheit in der ersten Hälfte durch Phillip Lahm. Das sagt auch schon einiges übers Spiel aus, wenn ein Verteidiger die größte Chance hatte. In der zweiten Hälfte wehrte der norwegische Torwart einen Gomez Schuß glänzend ab. Damit war es aber auch mit der deutschen Herrlichkeit im Angriff schon vorbei.
Ein weiteres Highlight war dann die Einwechslung von Mesut Özil.Der Deutsch-Türke entschied sich damit für Fußballdeutschland und kann somit nicht mehr für die Türkei spielen. Ein weiterer Schritt der Integration von nicht Deutschstämmigen im Sport.
Fazit: Ein Dämpfer zur rechten Zeit. Jogi Löw weis jetzt, was noch zu tun ist, bis zum Beginn der Qualifikationsspiele zur Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika.
Kapitän Michael Ballack brachte es nach dem Spiel auf den Punkt: zu langsam im Spielaufbau, zu viele Fehler, einfach schlecht gespielt. Leider hatte er damit vollkommen Recht. Auch wenn die Norweger sehr tief in ihrer Abwehr standen, so ging es doch im deutschen Angriff alles viel zu langsam und pomadig. Beste Gelegenheit in der ersten Hälfte durch Phillip Lahm. Das sagt auch schon einiges übers Spiel aus, wenn ein Verteidiger die größte Chance hatte. In der zweiten Hälfte wehrte der norwegische Torwart einen Gomez Schuß glänzend ab. Damit war es aber auch mit der deutschen Herrlichkeit im Angriff schon vorbei.
Ein weiteres Highlight war dann die Einwechslung von Mesut Özil.Der Deutsch-Türke entschied sich damit für Fußballdeutschland und kann somit nicht mehr für die Türkei spielen. Ein weiterer Schritt der Integration von nicht Deutschstämmigen im Sport.
Fazit: Ein Dämpfer zur rechten Zeit. Jogi Löw weis jetzt, was noch zu tun ist, bis zum Beginn der Qualifikationsspiele zur Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika.
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