Auf dem Weg zu einem erweitertem Bewußtsein
Wir ich schon schrieb, bekomme ich ja am Sonntag die Reikieinweihungen in den 1.Grad.
Ich habe mich aber auch noch mit anderen Möglichkeiten befasst, die es ermöglichen zu mehr Konzentration, innerer Ruhe und Erdung führen können. Dabei stieß ich auf die Meditation und habe auch schon angefangen, mich näher damit zu befassen.
Meditationen werden von vielen Menschen immer noch als etwas unheimliches, mystisches angesehen. Dabei hat nahezu jeder schon mal in irgend einer Form "meditiert". Sei es, als er/sie sich in einen Sessel fallen liesund alles sackte von ihm/ihr ab bis hin zur Entspannung. Oder man benutzt ein bestimmtes Ritual, um sich auf etwas besonders zu konzentrieren. Die Redewendung "gehe mal in dich" bezeichnet auch den Vorgang einer Meditation.
Ich stehe noch gaaaaanz am Anfang. Bin gerade dabei, mein Asana zu üben.
Was ist ein Asana?
Asana ist ein Begriff aus dem Sanskrit und bedeutet "ruhige Stellung".
Asana ist eine definierte Körperstellung, die:
- nur für Meditationen verwendet wird
- vollkommen regungslos ist d.h. der Körper genau in der definierten Position verbleibt.
Streng genommen zählen schon leichte Oberkörperbewegungen (leichtes kippen), Schlucken und Augenbewegungen als "Bewegungen". Da dies gerade von Anfänger noch nicht vermieden werden kann, muß anfangs jeder selbst die Kriterien für sich festlegen.
Mein Asana ist der sogenannte "Drachensitz".
Man bleibt in seinem Asana die ganze Zeit der Meditation. Ich schaffe es ungefähr 25 Minuten, dann sind meine Beine eingeschlafen und schmerzen. Dies wird aber von mal zu mal besser. Auch hier ist es die Regelmäßigkeit, die den Erfolg bringt. Ziel ist es, eine Stunde in seinem Asana zu meditieren.