Rollenspiel
Das wir alle gute Schauspieler seinmüssen, dürfte vielen ja hinlänglich bekannt sein. Nur im Gegensatz zu "echten" Schauspielern wechseln wir die Rollen am Tag mehrmals. Da gibt es die Partnerrolle, Mutter- o. Vaterrolle, die Kumpelrolle und und und, in meinem Fall noch die Therapeutenrolle. Und die muß ich dann auch noch von Patient zu Patient wechseln. Manchmal gar nicht so einfach. Aber ich spüre, das es mir immer besser gelingt, mich auf die unterschiedlichsten Gegenüber einzustellen. Schwieriger wird es dann schon in Gruppeneinheiten, weil man da nahezu im Sekundentakt von einer Rolle in die andere schlüpfen muß. Vor einem Jahr, ist mir dies noch schwerer gefallen, aber mittlerweile fühle ich, wie auch hier alles besser wird. Wenn man in einer Gruppeneinheit spürt, es fehlt bei dem Einem oder Anderen das Interesse, muß man reagieren können.
Und nur durch Praxis verbessert man sein Rollenspiel. Leider bekommen wir keinen Oskar für unsere täglichen Leistungen.:-))))))
Und nur durch Praxis verbessert man sein Rollenspiel. Leider bekommen wir keinen Oskar für unsere täglichen Leistungen.:-))))))
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