Erfolgreiche Suchtbekämpfung beginnt im Kopf!
Sich von einer Sucht befreien ist reine Kopfsache!Wer mit dem Rauchen,dem Trinken oder dem Spielen aufhören will, muß erst im Kopf dazu bereit sein, sonst ist eigentlich jede Therapie auf Sand gebaut. Wer sich von seiner Sucht befreien will muß es von sich aus wollen. Wenn jemand droht: "Du mußt aufhören, sonst...", ist das zwar auch eine Art der Motivation, aber selten von langfristigen Erfolg gekrönt.
Wer sich aber eingestanden hat, das er zum Beispiel ein Alkoholproblem hat, ist schon auf dem richtigen Weg. Er sollte dann jede erdenkbare Hilfe annehmen, die ihm geboten wird. Der zweite Schritt in Richtung Erfolgreiche Therapie ist sich jemanden anvertrauen. Wenn man das erste mal mit jemanden über sein Problem gesprochen hat, fällt einem eine Last von den Schultern und man kann sich besser mit der Problematik auseinander setzen. Dann sollte man sich mit dem Arzt oder Therapeuten seines Vertrauens in Verbindung setzen, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen, z.B. welche Therapiemaßnahmen einzuleiten sind(Krankenhaus,Suchtklinik,Reha...). Leicht wird es nicht, ihr schafft es aber, wenn ihr es wollt!
Auf alle Fälle sind Selbsthilfegruppen zu empfehlen. Aber auch hier sollte man prüfen, welche zu einem passt.
Wichtig für jeden, der eine erfolgreiche Therapie hinter sich gebracht hat ist, sich eigene Strategien zu entwickeln, die helfen klien zu bleiben. Nicht zu vergessen das persönliche Umfeld. In einer harmonischen Beziehung und einem intakten Umfeld ist es bedeutend leichter ohne die Sucht zu leben.
Eins steht aber fest: Geheilt ist man von einer Suchterkrankung nie. Einen Rückfall kann es immer geben.
Deshalb freut euch über jeden Tag, an dem ihr der Versuchung widerstehen konntet. Ich spreche aus eigener Erfahrung.
Wer sich aber eingestanden hat, das er zum Beispiel ein Alkoholproblem hat, ist schon auf dem richtigen Weg. Er sollte dann jede erdenkbare Hilfe annehmen, die ihm geboten wird. Der zweite Schritt in Richtung Erfolgreiche Therapie ist sich jemanden anvertrauen. Wenn man das erste mal mit jemanden über sein Problem gesprochen hat, fällt einem eine Last von den Schultern und man kann sich besser mit der Problematik auseinander setzen. Dann sollte man sich mit dem Arzt oder Therapeuten seines Vertrauens in Verbindung setzen, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen, z.B. welche Therapiemaßnahmen einzuleiten sind(Krankenhaus,Suchtklinik,Reha...). Leicht wird es nicht, ihr schafft es aber, wenn ihr es wollt!
Auf alle Fälle sind Selbsthilfegruppen zu empfehlen. Aber auch hier sollte man prüfen, welche zu einem passt.
Wichtig für jeden, der eine erfolgreiche Therapie hinter sich gebracht hat ist, sich eigene Strategien zu entwickeln, die helfen klien zu bleiben. Nicht zu vergessen das persönliche Umfeld. In einer harmonischen Beziehung und einem intakten Umfeld ist es bedeutend leichter ohne die Sucht zu leben.
Eins steht aber fest: Geheilt ist man von einer Suchterkrankung nie. Einen Rückfall kann es immer geben.
Deshalb freut euch über jeden Tag, an dem ihr der Versuchung widerstehen konntet. Ich spreche aus eigener Erfahrung.
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