Schulter-Nackenverspannungen
Schulter-Nackenverspannungen - Was kann man tun?
Das Gefühl kennt wohl fast jeder. Zu viel Arbeit im Büro, zu viel Stress,zu Hause stundenlang vorm PC gesessen und anschließend tut die ganze Schulter-Nackenregion weh bis hin zu Kopfschmerzen.
Ich behandel solche Patienten oft mit CranioSacraler Therapie und anderen muskelentspannenden Techniken.
Das allein reicht aber nicht um dauerhaft davor geschützt zu sein.
Ich empfehle meinen Patienten gerade diesen Bereich mit entsprechenden Übungen zu kräftigen und sie sollten auch mal für die Nacht ein anderes Kissen ausprobieren, eventuell ein Kleineres, wo nur der Kopf aufliegt.
Natürlich rate ich ihnen zu "Schwing dich fit!", weil da der ganze Körper trainiert wird und es ein guter Ausgleich
zu sitzenden bzw. zu Tätigkeiten mit wenig Bewegung ist. Wer sich aber mit diesen Schwungstäben nicht anfreunden kann empfehle ich folgende Übung, die ich euch heute mal vorstellen möchte.
Ihr seht hier meinen Kollegen in der Ausgangsposition.
Als Unterlage für den Oberkörper dient eine Fußbank und ein Kissen.
Das Wichtigste ist die Position des Oberkörpers. Kreuzbein, höchster Punkt der Brustwirbelsäule und das Hinterhaupt sollten möglichst in einer Linie sein.
Die Arme sind im Ellenbogen ca. 90 Grad gebeugt und die Unterarme sind parallel zum Fußboden.
Ohne den Rumpf zu bewegen und dessen Position zu verändern werden nun die Arme seitlich nach oben geführt bis zur Endposition.
Ihr seht, es hat sich von der Position des Oberkörpers kaum etwas verändert.
Ihr könnt nun die Übung in einer Art Satztraining durchführen, also z.B. 3 mal 12 Wiederholungen oder ihr arbeitet statisch und haltet diese Position einige Zeit.
Wer es sich erschweren will nimmt sich in jede Hand noch eine Hantel oder alternativ eine Wasserflasche.
Hier seht ihr die gleiche Übung nur mit einer anderen Unterlage.
Durch den instabilen Pezziball muß die rumpfstabilisierende Muskulatur noch mehr arbeiten.
Man kann die Übung auch flach auf dem Boden liegend durchführen nur kommt dann nicht so ein Bewegungsausmaß zustande oder es könnt euch schwerfallen die Arme anzuheben ohne dabei in ein übermäßiges Hohlkreuz zu kommen.
Ist wie bei allen Übungen, man muß es ausprobieren!
Auch hier wieder nur die Arme seitlich nach oben bewegt, Oberkörper bleibt stabil.
Alternativ zu Hanteln oder Waserflasche kenn natürlich auch ein Theraband als erschwehrend benutzt werden.
Man kann auch einen Stab (Besenstiel) verwenden und versuchen diesen während der Übung auseinander zu
ziehen.
Im Fitnessstudio gibt es für diese Übung den Reverse Butterfly.
Aber auch sämtliche Übungen in einem Stütz (z.B. Liegestütz, 4-Füsslerstand oder Unterarmstütz) sind gut zur Kräftigung dieser Partie. :-)
Es wird euch,nach einer gewissen Zeit des Trainings, dann auch leichter fallen längere Zeit mit aufgerichteten Oberkörper z.B. vorm PC zu sitzen.
Das Gefühl kennt wohl fast jeder. Zu viel Arbeit im Büro, zu viel Stress,zu Hause stundenlang vorm PC gesessen und anschließend tut die ganze Schulter-Nackenregion weh bis hin zu Kopfschmerzen.
Ich behandel solche Patienten oft mit CranioSacraler Therapie und anderen muskelentspannenden Techniken.
Das allein reicht aber nicht um dauerhaft davor geschützt zu sein.
Ich empfehle meinen Patienten gerade diesen Bereich mit entsprechenden Übungen zu kräftigen und sie sollten auch mal für die Nacht ein anderes Kissen ausprobieren, eventuell ein Kleineres, wo nur der Kopf aufliegt.
Natürlich rate ich ihnen zu "Schwing dich fit!", weil da der ganze Körper trainiert wird und es ein guter Ausgleich
zu sitzenden bzw. zu Tätigkeiten mit wenig Bewegung ist. Wer sich aber mit diesen Schwungstäben nicht anfreunden kann empfehle ich folgende Übung, die ich euch heute mal vorstellen möchte.
Ihr seht hier meinen Kollegen in der Ausgangsposition.Als Unterlage für den Oberkörper dient eine Fußbank und ein Kissen.
Das Wichtigste ist die Position des Oberkörpers. Kreuzbein, höchster Punkt der Brustwirbelsäule und das Hinterhaupt sollten möglichst in einer Linie sein.
Die Arme sind im Ellenbogen ca. 90 Grad gebeugt und die Unterarme sind parallel zum Fußboden.
Ohne den Rumpf zu bewegen und dessen Position zu verändern werden nun die Arme seitlich nach oben geführt bis zur Endposition.
Ihr seht, es hat sich von der Position des Oberkörpers kaum etwas verändert.Ihr könnt nun die Übung in einer Art Satztraining durchführen, also z.B. 3 mal 12 Wiederholungen oder ihr arbeitet statisch und haltet diese Position einige Zeit.
Wer es sich erschweren will nimmt sich in jede Hand noch eine Hantel oder alternativ eine Wasserflasche.
Hier seht ihr die gleiche Übung nur mit einer anderen Unterlage.Durch den instabilen Pezziball muß die rumpfstabilisierende Muskulatur noch mehr arbeiten.
Man kann die Übung auch flach auf dem Boden liegend durchführen nur kommt dann nicht so ein Bewegungsausmaß zustande oder es könnt euch schwerfallen die Arme anzuheben ohne dabei in ein übermäßiges Hohlkreuz zu kommen.
Ist wie bei allen Übungen, man muß es ausprobieren!
Auch hier wieder nur die Arme seitlich nach oben bewegt, Oberkörper bleibt stabil.Alternativ zu Hanteln oder Waserflasche kenn natürlich auch ein Theraband als erschwehrend benutzt werden.
Man kann auch einen Stab (Besenstiel) verwenden und versuchen diesen während der Übung auseinander zu
ziehen.
Im Fitnessstudio gibt es für diese Übung den Reverse Butterfly.
Aber auch sämtliche Übungen in einem Stütz (z.B. Liegestütz, 4-Füsslerstand oder Unterarmstütz) sind gut zur Kräftigung dieser Partie. :-)
Es wird euch,nach einer gewissen Zeit des Trainings, dann auch leichter fallen längere Zeit mit aufgerichteten Oberkörper z.B. vorm PC zu sitzen.
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