Was zum Schmunzeln 169 - von Mozart bis geleckten Babys

Veröffentlicht auf von Onlinetherapeut

Ein junger Musiker fragte Mozart, wie er schnellere Fortschritte im Komponieren machen könnte. Mozart empfahl ihm ein gründliches, langwieriges Studium.
"Sie selbst haben doch auch schon mit zwölf Jahren komponiert", wandte der junge Musiker ein.
"Ja, aber ich habe auch keinen gefragt, wie ich´s machen soll."


Was machst du denn in Venedig?
Ich bin auf Hochzeitsreise.
Gratuliere. Und wo ist deine Frau?
Na hör mal! Einer muss doch im Geschäft bleiben!

"Hallo Sie! Das ist ein öffentliches Telefon. Sie stehen hier seit einer halben Stunde und haben kein Wort gesprochen."
"Lass mich in Ruhe, Junge. Ich telefoniere mit meiner Frau!"

"Also ehrlich", meint die Nachbarin und beugt sich über den Kinderwagen, "das ist aber ein süßes Baby, es sieht aus wie geleckt." "Na, hören sie mal", entrüstet sich die junge Mutter, "das Kind wurde ganz normal gezeugt."

Fragt ein Passant vor dem Rathaus den Bürgermeister: "Sagen Sie mal, wie viele Leute arbeiten denn da drin eigentlich?"
Antwort: "Nun, maximal die Hälfte!"

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